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ISBN/EAN: 978-3-86153-933-9
Einband: gebundenes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2016
1. Auflage 2016
Erschienen am:
12.10.2016
12.10.2016
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
310 S.
310 S.
Format (T/L/B):
2.7 x 21.7 x 15.8 cm
2.7 x 21.7 x 15.8 cm
Hersteller:
Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
produktsicherheit@aufbau-verlage.de
Prinzenstr. 85
DE 10969 Berlin
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Die vergessenen Toten
Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes in Berlin von der Teilung bis zum Mauerbau (1948-1961), Geschichte von Mauer und Flucht 7
Beschreibung
28 Jahre, in denen die Mauer stand, haben die Zeit der Teilung Berlins seit 1948 nahezu in Vergessenheit geraten lassen. Doch auch vor 1961 gab es ein Grenzregime der DDR, das zahlreiche Opfer gefordert hat. Zwischen 1948 und 1961 kamen an den Berliner Grenzen 39 Menschen ums Leben, darunter ein West-Berliner Polizeibeamter, zwei amerikanische Soldaten und zwei DDR-Polizisten. Die meisten der zivilen Todesopfer wurden im Zusammenhang mit Grenzkontrollen von Polizisten der DDR erschossen. Im Buch werden erstmals die Biographien der Toten und die Umstände ihres Todes geschildert, wobei die Ermittlungen in Ost und West einbezogen sowie der öffentliche Umgang mit den Opfern behandelt werden.
Über Gerhard Sälter, Johanna Dietrich, Fabian Kuhn
Gerhard Sälter, Jahrgang 1962, Historiker, 2000 Promotion. Seit 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Berliner Mauer; von 2012 bis 2016 Mitarbeiter der Unabhängigen Historikerkommission zur Geschichte des BND; seitdem Leiter der Abteilung Forschung und Dokumentation der Stiftung Berliner Mauer. Zahlreiche Veröffentlichungen, u. a. zum Ministerium für Staatssicherheit und zur Berliner Mauer, zur Geschichte der Geheimdienste und des BND.