Details

ISBN/EAN: 978-3-205-20401-5
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
1. Auflage 2016
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
316 S.
Format (T/L/B):
2.5 x 24 x 17.2 cm

Hersteller:
Böhlau-Verlag GmbH u Cie.
ute.schnueckel@brill.com
Lindenstr. 14
DE 50674 Köln


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'Manu propria'

Vom eigenhändigen Schreiben der Mächtigen (13.-15. Jahrhundert), Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 67

75,00 €
inkl. MwSt.

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Beschreibung

Dieser Band versammelt zwölf Beiträge, die auf einer Tagung unter dem Titel Manu propria. Vom eigenhändigen Schreiben der Mächtigen im September 2014 erstmals vorgetragen und diskutiert wurden. Aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichsten methodischen Zugängen nimmt ein internationaler Kreis von Historikerinnen und Historikern Form, Funktion und Bedeutung des autographen Schreibens mächtiger Männer und Frauen des späteren Mittelalters in den Blick. Thema sind Päpste, Kardinäle, Monarchen, Fürsten und Fürstinnen und deren eigenhändiges Schreiben, wobei als geographisch-politischer Referenzraum der Beiträge West-, Süd- und Mitteleuropa gewählt wurde. Den Epochenschwerpunkt und chronologischen Rahmen bildet das Spätmittelalter, das in vielen Bereichen der europäischen Schriftkultur einen Paradigmenwechsel markiert.

Über Christian Lackner, Claudia Feller

Dr. Daniela Rando ist Professorin für Geschichte des Mittelalters an der Università degli Studi di Pavia.

Schlagzeile

Der Band versammelt zwölf Beiträge, die auf einer Tagung unter dem Titel Manu propria. Vom eigenhändigen Schreiben der Mächtigen im September 2014 erstmals vorgetragen und diskutiert wurden. Aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichsten methodischen Zugängen nimmt ein internationaler Kreis von Historikerinnen und Historikern Form, Funktion und Bedeutung des autographen Schreibens mächtiger Männer und Frauen des späteren Mittelalters in den Blick. Thema sind Päpste, Kardinäle, Monarchen, Fürsten und Fürstinnen und deren eigenhändiges Schreiben, wobei als geographisch-politischer Referenzraum der Beiträge West-, Süd- und Mitteleuropa gewählt wurde. Den Epochenschwerpunkt und chronologischen Rahmen bildet das Spätmittelalter, das in vielen Bereichen der europäischen Schriftkultur einen Paradigmenwechsel markiert.